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Schuld - Macht - Sinn
Im Angesicht von Trauer, Wut, Verzweiflung und Schuldgefühlen helfen können. Da bleiben, wo andere weglaufen ...
Ein Praxisbuch zur Begleitung trauernder Angehöriger.
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Der ganz normale Wahnsinn – in Kurzform
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Manfred LützIrre - Wir behandeln die Falschen
Unser Problem sind die Normalen
Mit einem Vorwort von Eckart von Hirschhausen |
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208 Seiten |
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17,95 € [D] | 18,50 € [A] | 30,90 CHF |
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- Ein kabarettistisches Meisterstück: launig-satirisch und informativ-verständlich
- Aufklärung über wahnsinnig Normale und ganz normale Wahnsinnige
- Den Merkwürdigkeiten der menschlichen Seele auf der Spur
- Für einen veränderten Umgang mit unseren Mitmenschen
- Mit einem Vorwort von Eckart von Hirschhausen
Bestsellerautor Manfred Lütz führt uns in die außergewöhnliche Welt der rührenden Demenzkranken, hochsensiblen Schizophrenen, erschütternd Depressiven, mitreißend Manischen und dünnhäutigen Süchtigen. Er holt die psychisch Kranken gleichsam aus dem professionellen Ghetto.
Seine These: »Um die Normalen zu verstehen, muss man erst die Verrückten studiert haben.« Sein Ziel: Auf 208 Seiten die ganze Psychiatrie und Psychotherapie allgemeinverständlich, humorvoll und auf dem heutigen Stand der Wissenschaft darzustellen. Unmöglich? Nicht, wenn der Autor Manfred Lütz heißt. Seine »Gebrauchsanweisung für außergewöhnliche Menschen und die, die es werden wollen« ist ein Muss für alle, die sich für die Merkwürdigkeiten der menschlichen Seele interessieren.
Interview mit Manfred Lütz im domradio vom 4.10.2009
Dieser Titel ist auch als Audio-CD erhältlich.
Dieser Titel ist auch als eBook erhältlich.
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Manfred Lütz
Dr. med. Dipl. theol. Manfred Lütz, geboren 1954, ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Nervenarzt und Theologe. Er studierte Humanmedizin, Philosophie und katholische Theologie in Bonn und Rom. 1989 wurde er Oberarzt der psychiatrischen Abteilung am Marienhospital in Euskirchen und zugleich Leitender Arzt der Klinik Sankt Martin in Euskirchen-Stotzheim, einer Fachklinik für alkohol- und medikamentenabhängige Männer. Seit 1997 ist er Chefarzt des Alexianer-Krankenhauses in Köln, einem Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie mit Versorgungsverpflichtung für den Kölner Süden. Er ist ausgebildet unter anderem in systemisch-lösungsorientierter, verhaltenstherapeutischer und psychoanalytischer Psychotherapie.Im Jahre 2003 rief er das Alexianer-Therapie-Forum ins Leben und organisierte im gleichen Jahr einen Kongress zum Thema „Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch katholische Priester und Ordensleute“ im Vatikan.1981 gründete er die integrative Jugendgruppe „Brücke-Krücke“ behinderter und nichtbehinderter Jugendlicher in Bonn. Bekannt wurde er durch verschiedene Bestseller, darunter „Lebenslust – Wider die Diätsadisten, den Gesundheitswahn und den Fitness-Kult“ (2002) und „Gott – Eine kleine Geschichte des Größten“ (2007), wofür er den internationalen Corine-Buchpreis 2008 erhielt. Umfangreiche Vortrags- und Publikationstätigkeit, seit 2006 vereinzelte Kabarettauftritte. Dr. Lütz ist verheiratet und hat zwei Töchter.
Stimmen zum Titel
Lütz erläutert Krankheitsbilder wie Sucht, Depression, Schizophrenie und Alzheimer auf eine Weise, die nicht nur mit Klischees aufräumt und Berühungsängste abbaut. Er vermittelt dem Leser auch eine Ahnung davon, wie die Betroffenen die Welt sehen.
stern Gesund leben
Der Psychiater Manfred Lütz hat ein launiges, geist- und faktenreiches Buch wider die "Tyrannei der Normalität" geschrieben. Denis Scheck
Der Tagesspiegel
Schließlich hat laut Lütz "jeder Mensch so seine Auffälligkeiten". Wohl wahr. Dass der Mann uns den Spiegel vorhält, ist nicht meschugge, sondern löblich. Martin Hohnecker
Stuttgarter Zeitung
Der Autor legt den Leser bei sich auf die Couch und erklärt ihm die Welt der Psychologie. Und dieser weiß nach der Lektüre : Ein paar Macken sind völlig ok. Schlimm sind nur die Normalen!
Bayernkurier
Manfred Lütz schaffte ein Kunststück: Er schrieb einen Bestseller über psychisch Kranke. Und erklärt, warum wir vielleicht die Falschen behandeln. Doris Kraus
Die Presse am Sonntag


